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Vom Bauhaus nach Argentinien
Michelangelo Story oder Wie klaue ich einen Oscar
Une creche en Chine
Wenn das Eis schmilzt
Holocaust Überlebende
Making of Buddenbrooks
Eine Komponistin kehrt zurück
Stählerne Zeit
Der Bestsellerprofessor Umberto Eco
Die Fotografin vom Bauhaus
Die Langhoffs – Hoffnung ein deutscher Winterstern
Im freien Fall – Tom Tykwer und das Kino
Hot Spot Shanghai
Alles verspielt – Die Geschichte einer Sucht
Der Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki
La Condena
Ostdeutsche in Amerika
Kinder der Nacht
Rote Nelken – Die DDR und ihre Frauen
Die letzte Annonce
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Modern geboren – Horacio Coppola

In der aktuellen Jahresausgabe der Zeitschrift „Bauhaus“ erscheint mit dem Titel „Modern geboren-Horacio Coppola, die Filmemacherin Anne Berrini folgt den Spuren eines argentinischen Kurzzeit-Bauhäuslers und entdeckt dabei die sachliche Schönheit Buenos Aires“ ein Essay von Anne Berrini über den Fotografen Horacio Coppola. Die Ausgabe Bauhaus #12 widmet sich dem Begriff „Habitat“ und den damit verbundenen Debatten der Nachkriegsmoderne zur Neujustierung von Architektur und Städtebau und das sowohl aus historischer als auch zeitgenössischer Perspektive, weil gerade die Wohnungsfrage und die Klimakrise uns als globale Gemeinschaft heute herausfordern. Die Zeitschrift begibt sich auf die Suche nach Alternativen zur funktionalistischen Wohnmaschine in den 1920er Jahren am Bauhaus und anderswo, in der Nachkriegsmoderne und heute. Sie erscheint im Dezember 2020 in deutscher und englischer Sprache.

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Uraufführung + Bauhausfilm abgesagt

Aufgrund der Corona Krise steht auch unsere Produktion nahezu still. Die Theaterproduktion „M-A-C-H-T“ musste mitten im Probenprozess abgebrochen werden und die für den 2. April geplante Uraufführung wie auch alle weiteren Aufführungen im April sind abgesagt. Die Aufführung des Dokumentarfilms „Vom Bauhaus nach Argentinien“ mit anschließendem Publikumsgespräch mit Anne Berrini im neuen Bauhaus-Museum Dessau ist ebenfalls für Mai abgesagt.

Bauhaus y Latinoamérica – Tagung FU Berlin

Am 13. September ist Anne Berrini eingeladen auf der Tagung „Bauhaus und Lateinamerika – historische Bilanz eines Jahrhunderts (1919-2019)“ an der Freien Universität Berlin über die Arbeit an ihrem aktuellen Dokumentarfilmprojekt „Vom Bauhaus nach Argentinien – Auf den Spuren von Grete Stern und Horacio Coppola“ zu sprechen und erste Interviewausschnitte zu präsentieren. Die internationale Tagung übernimmt die historische Aufklärungsarbeit über einen im offiziellen Programm des Bauhaus-Jubiläums zu gering beleuchteten Schwerpunkt: die transnationale Dimension in der Geschichte der berühmtesten deutschen Gestaltungsschule.

„Ursula Mamlok Movements“ in der German Academy New York

Am 10. April 2019 wird der Dokumentarfilm „Ursula Mamlok Movements“, ein Kinoportrait der deutsch-amerikanischen Komponistin Ursula Mamlok in der German Academy New York gezeigt. Zusammen mit dem Choreografen Miro Magloire ist die Regisseurin Anne Berrini zu einem anschließenden Publikumsgespräch geladen.

German Academy – 1014
City Guide NY

Publikumspreis für „Was kostet das Leben“

Bei den 14. Kurzfilmtagen des Pädagogisch Theologischen Instituts Bonn hat unser Kurzspielfilm „Was kostet das Leben“ den diesjährigen Publikumspreis gewonnen. Die Regisseurin Anne Berrini war zum anschließenden Filmworkshop eingeladen.

„Stray Bird“ in Berlin und Wien

Im Rahmen der ersten Verleihung des Mamlok-Preises für Interpretation zeitgenössischer Musik an das Trio Catch wird unsere New Yorker Tanzdokumentation „Stray Bird“ am 11. Mai in der Akademie der Künste in Berlin aufgeführt. Außerdem ist der Film Teil der Ausstellung „Women made music – von Sappho bis Björk“, die vom 4.Juli bis 2. September 2018 im Schloss Schönbrunn in Wien stattfindet. Die Ausstellung widmet sich dem weiblichen Musikschaffen mit sowohl künstlerischem als auch zivilgesellschaftlichem Fokus. Sie wird kuratiert von Irene Suchy und Clarisse Maylunas.

Dwight und Ursula Mamlok Preis
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New Yorker Künstler im Gespräch

Miro Magloire, Choreograph und künstlerischer Leiter des New Chamber Ballet sprach mit der Filmemacherin Anne Berrini über seine Anfänge, seine Arbeit und den Alltag als Künstler in New York.

 

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Berrini Films

anne_berrini_1-300x254 copyBerrini Films wurde 2012 in Berlin gegründet als Produktionsbetrieb der Regisseurin und Autorin Anne Berrini. Zusammen mit einem über die Jahre gewachsenen Team an erfahrenen Film- und Medienschaffenden werden eigene Stoffe im Dokumentar-, Spielfilm- und Kunstbereich realisiert und Auftragsproduktionen übernommen.

Was uns verbindet, ist die Leidenschaft, Ideen und Visionen in Filmbilder zu übersetzen. Was uns Spaß macht, für jeden Film den passenden Weg der Realisierung zu finden – mit Geduld, Anspruch und Neugier.

 

Anne Berrini

Anne Berrini ist in einer Theaterfamilie in Dessau aufgewachsen und besuchte das Philanthropinum. Nach frühen Kontakten zum Bauhaus und Theater und ersten Erfahrungen in der Film- und Fernsehbranche begann sie zunächst als Editorin im TV-Geschäft. Parallel war sie zwei Jahre Gasthörerin an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg. 1993 erhielt sie dort einen Lehrauftrag und arbeitete bis 2008 als Lehrbeauftragte an der HFF Potsdam-Babelsberg.  Ab 1994 entstanden eigene filmische Arbeiten als Regisseurin, Autorin und Produzentin sowie Filmproduktionen, für die sie als Editorin verantwortlich war. Darunter sind Koproduktionen mit der HFF/Filmuniversität, TV-Filme, Kinofilme, Werbespots, Image- und Forschungsfilme. Zahlreiche Dokumentar- und Kurzspielfilme sind auf nationalen und internationalen Festivals aufgeführt, ausgezeichnet, im Kino und Fernsehen gezeigt worden. Ausgewählte Produktionen liefen in Institutionen des Kunst- und Musikbereichs.

 

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