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Filme

Vom Bauhaus nach Argentinien
Michelangelo Story oder Wie klaue ich einen Oscar
Une creche en Chine
Wenn das Eis schmilzt
Holocaust Überlebende
Making of Buddenbrooks
Eine Komponistin kehrt zurück
Stählerne Zeit
Der Bestsellerprofessor Umberto Eco
Die Fotografin vom Bauhaus
Die Langhoffs – Hoffnung ein deutscher Winterstern
Im freien Fall – Tom Tykwer und das Kino
Hot Spot Shanghai
Alles verspielt – Die Geschichte einer Sucht
Der Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki
La Condena
Ostdeutsche in Amerika
Kinder der Nacht
Rote Nelken – Die DDR und ihre Frauen
Die letzte Annonce
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Bauhaus y Latinoamérica

Am 13. September ist Anne Berrini eingeladen auf der Tagung „Bauhaus und Lateinamerika – historische Bilanz eines Jahrhunderts (1919-2019)“ an der Freien Universität Berlin über die Arbeit an ihrem aktuellen Dokumentarfilmprojekt „Vom Bauhaus nach Argentinien – Auf den Spuren von Grete Stern und Horacio Coppola“ zu sprechen und erste Interviewausschnitte zu präsentieren. Die internationale Tagung übernimmt die historische Aufklärungsarbeit über einen im offiziellen Programm des Bauhaus-Jubiläums zu gering beleuchteten Schwerpunkt: die transnationale Dimension in der Geschichte der berühmtesten deutschen Gestaltungsschule.

„Ursula Mamlok Movements“ in der German Academy New York

Am 10. April 2019 wird der Dokumentarfilm „Ursula Mamlok Movements“, ein Kinoportrait der deutsch-amerikanischen Komponistin Ursula Mamlok in der German Academy New York gezeigt. Zusammen mit dem Choreografen Miro Magloire ist die Regisseurin Anne Berrini zu einem anschließenden Publikumsgespräch geladen.

German Academy – 1014
City Guide NY

Publikumspreis für „Was kostet das Leben“

Bei den 14. Kurzfilmtagen des Pädagogisch Theologischen Instituts Bonn hat unser Kurzspielfilm „Was kostet das Leben“ den diesjährigen Publikumspreis gewonnen. Die Regisseurin Anne Berrini war zum anschließenden Filmworkshop eingeladen.

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Berrini Films

anne_berrini_1-300x254 copyBerrini Films wurde 2012 in Berlin gegründet als Produktionsbetrieb der Filmemacherin und Editorin Anne Berrini. Zusammen mit einem über die Jahre gewachsenen Team an erfahrenen Film- und Medienschaffenden werden eigene Stoffe im Dokumentar- und Spielfilmbereich realisiert und Auftragsproduktionen übernommen.

Was uns verbindet, ist die Leidenschaft, Ideen und Visionen in Filmbilder zu übersetzen. Was uns Spaß macht, für jeden Film den passenden Weg der Realisierung zu finden – mit Geduld, Anspruch und Neugier.

 

Anne Berrini

Anne Berrini ist in einer Theaterfamilie in Dessau aufgewachsen und besuchte das Philanthropinum. Nach frühen Kontakten zum Bauhaus und Theater und ersten Erfahrungen in der Film- und Fernsehbranche begann sie zunächst als Editorin im TV-Geschäft. Parallel war sie zwei Jahre Gasthörerin an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg. 1993 erhielt sie dort einen Lehrauftrag und arbeitete bis 2008 als Lehrbeauftragte an der HFF Potsdam-Babelsberg.  Ab 1994 entstanden eigene filmische Arbeiten als Regisseurin, Autorin und Produzentin sowie Filmproduktionen, für die sie als Editorin verantwortlich war. Darunter sind Koproduktionen mit der HFF/Filmuniversität, TV-Filme, Kinofilme, Werbespots, Image- und Forschungsfilme. Zahlreiche Dokumentar- und Kurzspielfilme sind auf nationalen und internationalen Festivals aufgeführt, ausgezeichnet, im Kino und Fernsehen gezeigt worden. Ausgewählte Produktionen liefen in Institutionen des Kunst- und Musikbereichs.

 

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